Stellung halten bei Sturmtief Nils

Foto: Oetken
Foto: Oetken

Wir haben uns so sehr auf unsere letzte Veranstaltung in diesem Jahr gefreut. Im Kloster Knechtsteden in Dormagen stehen wir immer sehr gerne und wir sind auch wirklich nicht aus Zucker, aber heute haben wir um 16 Uhr vorzeitig gepackt und sind nach Hause gefahren.

 

Bereits heute Morgen hat das angekündigte Sturmtief Nils so doll gewütet, dass Elke und Monika  schon ihre liebe Not hatten. Noch vor der offiziellen Eröffnung ging unser eigentlich sehr stabiler und teurer Pavillon fliegen und brachte dabei sogar unsere Monika zu Fall.

 

Auch am Mittag wurde es nicht besser. Standhaft haben Annette und ich  2 Stunden lang unseren Stand festgehalten und uns im entscheidenden Moment über unsere Handarbeiten geworfen um zu verhindern, dass diese in den Matsch flogen.

 

Trotz des Wetters war eine Menge los auf dem Weihnachtsmarkt und es hätte mal wieder soooo schön sein können, wenn Tief Nils nicht gewesen wäre. Das war wirklich schade.

 

Als dann zum wiederholten Male die Schnüffelteppiche und Impfpasshüllen über den Klosterhof flatterten, haben wir entnervt aufgegeben. Einpacken war nur mit Hilfe unserer netten Standnachbarn möglich, bei denen wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken möchten.

Unser Pavillon hat heute erheblichen Schaden genommen. Mal schauen, ob man das teure Stück noch einmal reparieren kann. Es wäre wirklich ein ziemlicher Verlust für uns.

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