Simba geht es schlecht

Dem 5-jährigen Bolonka Zwetna- Rüden Simba geht es seit Dienstag nicht gut. Er frißt und trinkt nicht, macht einen Katzenbuckel, rutscht mit dem Popo über den Boden und macht kein Pippi mehr.  Grund genug, dass sich Frauchen um ihren kleinen Kampfschmuser große Sorgen macht. Die alleinerziehende Mutter hat erst vor wenigen Tagen, nach einer  Hartz-IV-Phase, eine neue Stelle angenommen. Auf das erste Gehalt muss sie jedoch noch eine Weile warten. Also fragte sie uns um Hilfe.

Zunächst nahmen wir Kontakt zu einem TA in ihrer Nähe auf und besprachen die Vorgehensweise, stellten dann einen Zuzahlungsschein aus und schickten beide auf den Weg. Heute Vormittag meldete sich die Tierärztin. Auch wenn Simba einen großen Namen trägt, zeigte er sich doch eher wie ein (Angst-)hase, statt wie ein Löwe. Der kleine Kerl hat ein Analdrüsenabzess, blutig und eitrig. Heute hat er etwas zum Abklingen der Entzündung bekommen und morgen muss er zur weiteren Behandlung und Untersuchung  hin. Eventuell muss Simba dann kurz in Narkose gelegt werden, denn er will einfach nicht still halten und hat es geschafft die Ärztin und 2 Helferinnen in Atem zu halten.  Schon jetzt ist Fauchen sichtlich erleichtert und wieder zuversichtlich, dass es ihrem Liebling bald wieder gut geht.

Gute Besserung, kleiner Simba

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